Apple verdient zunehmend Geld mit dem Angebot von Diensten

Der Umsatz von Apple mit Serviceabonnements ist laut Tim Cook, CEO von Apple, am Mittwoch bei einem Treffen mit den Aktionären stark gestiegen. Mit diesen Diensten erzielte Apple im letzten Quartal einen Umsatz von 12,5 Milliarden US-Dollar (11,2 Milliarden Euro).

Diese Abonnements umfassen Dienste wie Apple Arcade, Apple Music und Cloud-Dienste. Der Umsatz mit diesen Dienstleistungen stieg gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent und gegenüber dem Vorquartal um 1 Milliarde Dollar (890 Millionen Euro).

Cook geht davon aus, dass sich dieses Umsatzwachstum fortsetzt: “Wir sind auf gutem Weg, unser Ziel zu erreichen, den Umsatz mit Dienstleistungen im Vergleich zu 2016 bis 2020 zu verdoppeln.”

Ein wichtiger Teil der Dienste ist Apple Pay, das jetzt in 49 Ländern verfügbar ist. In den Niederlanden wurde der Service im Juni für ING-Kunden verfügbar. Apple Pay wird mittlerweile von mehreren Banken unterstützt.

Im Gespräch mit den Aktionären spricht Cook auch über das Anbieten von Abonnements für Hardware. Er bestätigt noch nichts, sagt aber, dass Apple bestrebt ist, Kunden die monatliche Bezahlung von Services und Hardware zu erleichtern.

Ein Beispiel hierfür ist ein Bundle mit einem Telefon und Diensten von Apple, z. B. Apple Music oder Apple Arcade. Cook machte hierzu jedoch keine konkreten Aussagen.

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